aufwachsen
Ausgehzeiten für Jugendliche
abgelegt im Archiv Jugendliche von K.Kokoska am 18.02.10
Ausgehzeiten für Jugendliche
© Noize Photography
Die Teenagerzeit ist eine schwierige Zeit sowohl für die Jugendlichen als auch für die Eltern. Und seit Gedenken gibt es immer wieder Streit um die Ausgehzeiten für Jugendliche. Jedes Elternteil kennt die Proteste: "Aber meine Freundinnen dürfen auch bis um 24 Uhr ausgehen!" - "Ich bin doch kein kleines Kind mehr!" und "Was soll mir denn schon passieren!". Aber nachdem in den Medien so oft von vermissten Kindern, tot aufgefunden Jugendlichen und dem gefährlichen Alkohol- und Drogenmissbrauch junger Menschen berichtet wird, werden Eltern immer unsicherer.

Wichtig ist es, ein gesundes Mittelmaß zu finden und sich an die Ausgehzeiten des Jugendschutzgesetz zu halten.

Hier die wichtigsten Vorschriften aus dem Jugendschutzgesetz
(Abschnitt 2, Jugendschutz in der Öffentlichkeit § 4 bis § 8)


• Der Aufenthalt in Gaststätten darf Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur gestattet werden, wenn eine personensorgeberechtigte oder erziehungsbeauftragte Person sie begleitet oder wenn sie in der Zeit zwischen 5 Uhr und 23 Uhr eine Mahlzeit oder ein Getränk einnehmen. Jugendlichen ab 16 Jahren darf der Aufenthalt in Gaststätten ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person in der Zeit von 24 Uhr und 5 Uhr morgens nicht gestattet werden.

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Noch immer sind es hauptsächlich die Mütter, die ihre Kinder versorgen
abgelegt im Archiv Aktuell in der Presse / Diskussion von K.Kokoska am 12.02.10
Noch immer sind es hauptsächlich die Mütter, die ihre Kinder versorgen
© maessive
Das Männer-Magazin "Men's Health" hat in seiner ersten Februar-Ausgabe eine sehr interessante Umfrage veröffentlicht. Es geht um die Frage, welcher Elternteil sich in Deutschland hauptsächlich um die Kinder kümmert. In der repräsentativen Forsa-Umfrage wurden 501 Väter befragt.

Und das sind die Ergebnisse:

• In 62 Prozent der Familien werden die Kinder hauptsächlich von der Mutter versorgt
• 28 Prozent der befragten Väter gaben an, dass beide Eltern berufstätig sind und sich die Kindererziehung teilen
• Nur 4 Prozent der Männer gaben an, dass sie sich um die Kinder kümmern, während ihre Partnerin und Mutter der Kinder arbeiten geht

An diesen Zahlen ist eindeutig zu erkennen - die Kindererziehung liegt größtenteils noch immer in Frauenhänden.

Doch auch weitere interessante Wahrheiten kamen ans Licht:

• Die Hälfte der befragten Väter gaben an, dass sie ihre berufliche Karriere gerne zurückstellen würden, damit sie sich mehr um ihre Kids kümmern können. Allerdings sind es nur 18 Prozent der Männer, die das auch wirklich tun.
• Ein Drittel der Väter würde für ihr Kind auf keinen Fall auf die eigene Karriere verzichten wollen.

Zudem ging die Umfrage auch auf die Frage ein, was die Väter denn aktiv tun, um mehr Zeit mit Ihrem Nachwuchs zu verbringen.

Hier die Antworten:

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Buchtipp für die Jüngsten: mein erstes Wimmelbuch
abgelegt im Archiv Bücher von K.Kokoska am 05.02.10
Copyright by Ravensburger
Hallo liebe Blog-Leser!

Kennen Sie noch die schönen Wimmelbücher aus Ihrer Kindheit? Das waren die großen Bilderbücher auf denen - ganz ohne Worte - wunderschöne Bildergeschichten erzählt wurden. Da gab es Bauernhöfe auf denen es nur so von Menschen, Tieren, Pflanzen, Häusern und anderen Dingen "wimmelte". Es gab Stadtgeschichten mit lustigen bunten Autos, Straßenbahnen und Fußgängern darauf, Bauernhöfe mit Tieren, Traktoren und Feldern oder auch den Flughafen, mit kugeligen Flugzeugen, Passagieren und Flugkapitänen. Das Besondere an Wimmelbüchern ist, dass die Kinder so unendlich viel auf jeder Seite zu entdecken haben und aktiv diese Bilderbücher "lesen" können.

Wer sich mit seinen Kids Wimmelbücher anschaut, hat viel Spaß dabei und kann die Kleinsten auch wirklich fördern. Fragen Sie beim Betrachten der Seiten, welche Gegenstände die Farbe rot, grün oder gelb haben. Lassen Sie die Kinder Autos, Hunde oder Menschen mit Hüten zählen. Fragen Sie die Namen von Tieren oder Gegenständen ab. Oder überlegen Sie gemeinsam, was die Menschen auf den Buchseiten wohl gerade vorhaben und wie sie heißen könnten. So haben die Kids viel Freude beim Wimmelbücher anschauen und lernen auch noch etwas dabei.

Der Vater der beliebten Wimmelbücher ist übrigens Ali Mitgutsch. Er ist inzwischen über 70. Jahre alt und seine Bilderbücher gingen tatsächlich bereits mehr als vier Millionen Mal über den Ladentisch. Sein erstes Wimmelbuch "Rundherum in meiner Stadt" wurde 1968, also vor 42 Jahren veröffentlicht.
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Kopfgneis – Schuppung auf dem Babykopf
abgelegt im Archiv Gesundheit von K.Kokoska am 28.01.10
Kopfgneis – Schuppung auf dem Babykopf
© sgs_1019
Nicht alle Babys haben reine, glatte Haut, denn die Schweiß- und Talgdrüsen der Kleinen sind noch nicht ganz ausgereift. Es gibt viele Säuglinge, die auf dem Kopf weißliche bis gelbliche Schuppen sitzen haben, die aber für die Eltern viel schlimmer aussehen, als sie in Wirklichkeit sind. Diese Schuppung nennt man Kopfgneis.

Keine Sorge: dieser Kopfgneis bleibt selten länger als bis zum ersten Lebensjahr bestehen und er juckt auch nicht.

Kopfgneis verarzten

• Versuchen Sie auf keinen Fall die Schuppen abzureißen.
• Massieren Sie die Kopfhaut mit Babyöl ein und waschen Sie die gelösten Schuppen später vorsichtig mit lauwarmen Wasser heraus.
• Bürsten Sie den Kopf des Kindes täglich mit einer weichen Babybürste.
• Vermeiden Sie zu viel Wärme am Kinderkopf; diese verstärkt den Kopfgneis
• Sollte der Kopfgneis schlimmer ausfallen und die Schuppen eine bräunliche Färbung einnehmen, dann lassen Sie sich vom Kinderarzt eine spezielle Salbe verschreiben.
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Warum weint mein Baby?
abgelegt im Archiv Baby von K.Kokoska am 22.01.10
Warum weint mein Baby?
© bbaunach
Ein Neugeborenes stellt die Welt erst einmal auf den Kopf. Viele frischgebackene Eltern machen sich anfangs aber vor allem Sorgen, wenn ihr Kind weint und sie noch nicht interpretieren können, weshalb es nun schreit. vergessen Sie nicht: das Weinen ist die einzige Möglichkeit Ihres Babys sich mitzuteilen.

Folgende Gründe können vorliegen, wenn Ihr Säugling weint:

HUNGER ODER DURST
Bieten Sie ihm die Brust oder die Flasche. An heißen Tagen können Sie Ihrem Kind auch warmes abgekochtes Wasser oder ungesüßten Tee anbieten.

WINDELN VOLL
Vielleicht liegt das Kleine in einer nassen oder vollgekäckerten Windel. Überprüfen Sie das. Riechen Sie an der Windel - so können sie schnell erkennen ob Kot darin ist.

BLÄHUNGEN
Vielleicht drückt der Bauch und ein Bäuerchen könnte Abhilfe schaffen.

MÜDIGKEIT
Vielleicht ist Ihr Baby auch müde und hat Schwierigkeiten einzuschlafen. Wiegen Sie es im Arm oder legen Sie es in den Kinderwagen und schieben es umher - das erleichtert das Einschlafen.

KÖRPERTEMPERATUR
Säuglinge verfügen noch nicht über eine ausreichende Temperaturregulierung. Vielleicht ist ihrem Kind zu warm oder zu kalt. Fühlen Sie am besten den Nacken des Babys und entscheiden Sie dann ob dem Kleinen zu warm oder zu kalt ist.

UNRUHE
Hatten Sie vielleicht gerade viel Trubel im Haus, weil vielleicht Besuch da war oder es eine laute Auseinandersetzung gab? Babys spüren diese Unruhe! bringen Sie den Nachwuchs in einen ruhigeren Raum.

LANGEWEILE
Manche Kinder schreien auch aus Langeweile. Stellen Sie die Babywiege an einen Ort, wo das Kind mehr sehen kann und in Ihrer Nähe ist. Oder nehmen Sie es ab und zu heraus und legen Sie es in eine Bauchtrage. So hat es Körperkontakt mit Ihnen und erlebt mehr. manchmal hilft es auch die Hausarbeit o.ä. zu unterbrechen und für einen Moment mit ihm zu reden und zu spielen.

KRANKHEITEN
Weint das Baby in einer ungewöhnlichen Tonlage und das sehr viel und stark, sollten Sie in Erwägung ziehen, dass es Schmerzen hat. Suchen Sie einen Arzt auf und klären Sie das ab.
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