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	<title>KindererziehungKindererziehung - Kindererziehung im Alltag  - Aufwachsen, Kinder, Kindergarten, Schule, Krabbelgruppe, Erziehung, Lernen, Spielen, wachsen, Elternzeit, Eltern, Mütter, Väter, Kira, Merle, Thorsten, Schlangen, Gemeinde, Kirche, Krankheiten, Lernen, Basteln, Malen, Spielen, Schlafen,</title>
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		<title>Möbel für das Babyzimmer</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Möbel für das Babyzimmer " src="http://www.aufwachsen.de/wp-content/uploads/91772211.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/cmehil/91772211/')">Craig Cmehil</span></div>
<p>Wenn ein Baby erwartet wird, fallen viele Kaufentscheidungen an. Auch ein Babyzimmer will hergerichtet werden. Dazu braucht es natürlich auch die passenden Möbel. Viele Eltern sind unsicher, worauf sie beim Möbelkauf für das Babyzimmer achten sollen. Wer beim Einkauf einige Tipps und Tricks beachtet, wird sicher eine gute Wahl für das Neugeborene treffen! </p>
<p><b>Welche Möbel gehören in das Babyzimmer?</b> <br />
Auch wenn empfohlen wird, dass das Baby in den ersten Monaten nachts im Elternschlafzimmer ruht: Der Nachwuchs sollte von Geburt an über ein eigenes Babybett verfügen. Hier kann man es auch für den kurzen Mittagsschlaf, überwacht vom Babyphone, hinlegen, so dass es sich auch an das eigene Zimmer gewöhnt. Ebenfalls notwendig ist der Kauf einer guten Wickelkommode. Der Wickelplatz wird in den ersten beiden Lebensjahren sehr oft benötigt, deswegen sollten Eltern hier auf Qualität achten. Eine gute Wickelkommode besteht idealerweise aus massivem Material und hat einen Wickelaufsatz, den man auch abnehmen kann. Wenn das Kleinkind dann irgendwann nicht mehr gewickelt werden muss, kann man den Wickelaufsatz abnehmen und hat eine schöne Kommode. Auch ein Kleiderschrank ist <a target="_blank" href="http://www.baby-walz.ch/Wohnen-Schlafen/Babymoebel/group/102161/L/0/Kinderzimmermoebel.gi12209.0.html">eine sinnvolle Anschaffung für das Babyzimmer</a>. Hier ist genügend Platz in den Schubladen für die vielen Pflegeutensilien, die ein Baby benötigt. Eltern werden sich wundern, wie viel an Kleidungsstücken bald vorrätig sein werden. All dies kann man gut im Kleiderschrank verstauen. Ob noch ein zusätzliches Regal ins Babyzimmer gestellt werden soll, ist eine Frage des Geschmacks, des Platzes und natürlich auch des Geldbeutels. </p>
<p><b>Tipps und Tricks beim Kauf der Möbel fürs Babyzimmer</b> <br />
Grundsätzlich sollten Eltern darauf achten, die Möbel nicht zu spät zu bestellen. Etwa acht Wochen Lieferzeit müssen gegebenenfalls einkalkuliert werden. Wer die Möbel liefern und aufbauen lassen will oder muss, sollte auch damit rechnen, dass man nicht immer sofort einen Termin für Lieferung und Montage bekommt. Zudem bieten viele Hersteller komplette <a target="_blank" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/die-beckhams-shoppen-kindersachen-nur-das-beste-fuer-die-kleinste-1681329.html">Kinderzimmer</a> an, die im Set günstiger sind als bei Kauf von Einzelstücken. Hier können Eltern gegebenenfalls auch etwas Geld sparen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Möbel für das Babyzimmer " src="http://www.aufwachsen.de/wp-content/uploads/91772211.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/cmehil/91772211/')">Craig Cmehil</span></div>
<p>Wenn ein Baby erwartet wird, fallen viele Kaufentscheidungen an. Auch ein Babyzimmer will hergerichtet werden. Dazu braucht es natürlich auch die passenden Möbel. Viele Eltern sind unsicher, worauf sie beim Möbelkauf für das Babyzimmer achten sollen. Wer beim Einkauf einige Tipps und Tricks beachtet, wird sicher eine gute Wahl für das Neugeborene treffen! </p>
<p><b>Welche Möbel gehören in das Babyzimmer?</b> <br />
Auch wenn empfohlen wird, dass das Baby in den ersten Monaten nachts im Elternschlafzimmer ruht: Der Nachwuchs sollte von Geburt an über ein eigenes Babybett verfügen. Hier kann man es auch für den kurzen Mittagsschlaf, überwacht vom Babyphone, hinlegen, so dass es sich auch an das eigene Zimmer gewöhnt. Ebenfalls notwendig ist der Kauf einer guten Wickelkommode. Der Wickelplatz wird in den ersten beiden Lebensjahren sehr oft benötigt, deswegen sollten Eltern hier auf Qualität achten. Eine gute Wickelkommode besteht idealerweise aus massivem Material und hat einen Wickelaufsatz, den man auch abnehmen kann. Wenn das Kleinkind dann irgendwann nicht mehr gewickelt werden muss, kann man den Wickelaufsatz abnehmen und hat eine schöne Kommode. Auch ein Kleiderschrank ist <a target="_blank" href="http://www.baby-walz.ch/Wohnen-Schlafen/Babymoebel/group/102161/L/0/Kinderzimmermoebel.gi12209.0.html">eine sinnvolle Anschaffung für das Babyzimmer</a>. Hier ist genügend Platz in den Schubladen für die vielen Pflegeutensilien, die ein Baby benötigt. Eltern werden sich wundern, wie viel an Kleidungsstücken bald vorrätig sein werden. All dies kann man gut im Kleiderschrank verstauen. Ob noch ein zusätzliches Regal ins Babyzimmer gestellt werden soll, ist eine Frage des Geschmacks, des Platzes und natürlich auch des Geldbeutels. </p>
<p><b>Tipps und Tricks beim Kauf der Möbel fürs Babyzimmer</b> <br />
Grundsätzlich sollten Eltern darauf achten, die Möbel nicht zu spät zu bestellen. Etwa acht Wochen Lieferzeit müssen gegebenenfalls einkalkuliert werden. Wer die Möbel liefern und aufbauen lassen will oder muss, sollte auch damit rechnen, dass man nicht immer sofort einen Termin für Lieferung und Montage bekommt. Zudem bieten viele Hersteller komplette <a target="_blank" href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/die-beckhams-shoppen-kindersachen-nur-das-beste-fuer-die-kleinste-1681329.html">Kinderzimmer</a> an, die im Set günstiger sind als bei Kauf von Einzelstücken. Hier können Eltern gegebenenfalls auch etwas Geld sparen.</p>
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		<title>Geschwister: Eine ganz besondere Beziehung</title>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Geschwister: Eine ganz besondere Beziehung" src="http://www.aufwachsen.de/wp-content/uploads/248668702.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/ida-und-bent/248668702/')">ida und bent</span></div>
<p>Erstgeborene sind dominant. Die zweiten sind leichtsinnig. Die dritten verwöhnt. So klar, wie viele meinen, scheint es dann aber doch nicht zu sein. </p>
<p>Mehr zu diesem Thema gibt es in der aktuellen Nido, dem Magazin für Familien &#8211; ein Ableger des Sterns. Dort heißt es zur <a target="_blank" href="http://www.nido.de/">aktuellen Nido-Ausgabe:</a> &#34;Die Klischees über bestimmte Geschwisterkonstellationen sind bekannt. Dabei ist sich die Familienforschung heute einig: (Fast) alle diese Vorurteile sind Quatsch. NIDO-Redakteurin Anke Helle hat für unsere Titelgeschichte mit Wissenschaftlern und echten Brüdern und Schwestern aller Altersstufen gesprochen. Ihr Fazit: Es ist toll, Geschwister zu haben. Der oder die Wievielte man ist, spielt aber kaum eine Rolle. Und in einer Zeit, in der sich die meisten Kinder schon früh mit Altersgenossen in einer Betreuungseinrichtung um den Bagger streiten, ist auch das Großwerden als Einzelkind kein Problem mehr. So richtig falsch machen kann man nichts bei der großen Frage, wie viele Kinder man haben will. Aber gut, wenn man ein paar Dinge ganz genau weiß.&#34; </p>
<p>Schon vor mehr als zehn Jahren hieß es zu diesem Thema im Focus: <a target="_blank" href="Das%20schaffen%20nur%20Geschwister%20-%20weiter%20lesen%20auf%20FOCUS%20Online:%20http://www.focus.de/kultur/leben/psyche-das-schaffen-nur-geschwister_aid_190122.html">Das schaffen nur Geschwister</a>: den größten Rivalen zu lieben und einander so zu Höchstleistungen zu treiben. Und das ist heute noch lesenswert und aktuell. </p>
<p>Und wie Eltern mit dem Thema Beziehungen zwischen Geschwistern umgehen können, liest man in diesem kleinen Leitfaden &#34;F<a target="_blank" href="http://www.elternratgeber.de/magazin/magazin_entwicklung_erziehung.xtp?id=19">rieden im Kinderzimmer</a>&#34;.</p>
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<p>Erstgeborene sind dominant. Die zweiten sind leichtsinnig. Die dritten verwöhnt. So klar, wie viele meinen, scheint es dann aber doch nicht zu sein. </p>
<p>Mehr zu diesem Thema gibt es in der aktuellen Nido, dem Magazin für Familien &#8211; ein Ableger des Sterns. Dort heißt es zur <a target="_blank" href="http://www.nido.de/">aktuellen Nido-Ausgabe:</a> &quot;Die Klischees über bestimmte Geschwisterkonstellationen sind bekannt. Dabei ist sich die Familienforschung heute einig: (Fast) alle diese Vorurteile sind Quatsch. NIDO-Redakteurin Anke Helle hat für unsere Titelgeschichte mit Wissenschaftlern und echten Brüdern und Schwestern aller Altersstufen gesprochen. Ihr Fazit: Es ist toll, Geschwister zu haben. Der oder die Wievielte man ist, spielt aber kaum eine Rolle. Und in einer Zeit, in der sich die meisten Kinder schon früh mit Altersgenossen in einer Betreuungseinrichtung um den Bagger streiten, ist auch das Großwerden als Einzelkind kein Problem mehr. So richtig falsch machen kann man nichts bei der großen Frage, wie viele Kinder man haben will. Aber gut, wenn man ein paar Dinge ganz genau weiß.&quot; </p>
<p>Schon vor mehr als zehn Jahren hieß es zu diesem Thema im Focus: <a target="_blank" href="Das%20schaffen%20nur%20Geschwister%20-%20weiter%20lesen%20auf%20FOCUS%20Online:%20http://www.focus.de/kultur/leben/psyche-das-schaffen-nur-geschwister_aid_190122.html">Das schaffen nur Geschwister</a>: den größten Rivalen zu lieben und einander so zu Höchstleistungen zu treiben. Und das ist heute noch lesenswert und aktuell. </p>
<p>Und wie Eltern mit dem Thema Beziehungen zwischen Geschwistern umgehen können, liest man in diesem kleinen Leitfaden &quot;F<a target="_blank" href="http://www.elternratgeber.de/magazin/magazin_entwicklung_erziehung.xtp?id=19">rieden im Kinderzimmer</a>&quot;.</p>
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		<title>PEKIP Kurse fuer eine bessere Beziehung zum Kind</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="flickr_1062529940.jpg" src="http://www.aufwachsen.de/wp-content/uploads/1062529940.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/paparutzi/1062529940/')">paparutzi</span></div>
<p>Seit einiger Zeit ist es sehr beliebt, allerdings wissen viele nicht einmal, was es ist &#8211; PEKIP. PEKIP ist die Kurzform für das Prager-Eltern-Kind-Programm. Dies ist dafür gedacht, dass junge Eltern in der Lage sind, ihr Kind um einiges besser zu verstehen. Es gibt hierfür einfache Übungen und auch ausführliche Erklärungen die Aufschluss darüber geben, warum ein Kind wie reagiert. <br />
<a target="_blank" href="http://mami.erdbeerlounge.de/Tipps-und-Empfehlungen/PEKIP_a52">PEKIP Kurse</a> sind daher bestens dafür geeignet, um sich das nötige Wissen anzueignen. Hier hat man auch den Vorteil, dass man sich während der Kurse mit anderen Eltern austauschen kann. PEKIP ist auch als <a target="_blank" href="http://widawiki.wiso.uni-dortmund.de/index.php/Gruppenarbeit">Gruppenarbeit</a> konzipiert, und es ist für Eltern mit Kindern gedacht, die sich im ersten Lebensjahr befinden. </p>
<p>Dieses Programm unterstützt die Eltern dabei, sich im komplizierten Prozess des sogenannten Zueinanderfindens mit dem Baby zurechtzufinden. Auch die Beziehung zum Kind soll durch diesen Kurs gestärkt werden. Schon ab einem Alter des <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/sprachentwicklung-babys-lesen-von-den-lippen-1.1260677">Babys</a> von vier bis sechs Wochen kann man an solch einem Kurs teilnehmen. Oft sind gerade junge Eltern total damit überfordert, wie ihr Sprößling reagiert und können sich viele Reaktionen gar nicht erklären. Um hier besser auf das Baby eingehen zu können sollte man die Ausdrucksweise des Kindes auf jeden Fall richtig interpretieren können. Genau dafür sind diese PEKIP Kurse auf jeden Fall sehr gut geeignet. Für alle jungen Eltern eignen sich diese Kurse hervorragend. </p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="flickr_1062529940.jpg" src="http://www.aufwachsen.de/wp-content/uploads/1062529940.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/paparutzi/1062529940/')">paparutzi</span></div>
<p>Seit einiger Zeit ist es sehr beliebt, allerdings wissen viele nicht einmal, was es ist &#8211; PEKIP. PEKIP ist die Kurzform für das Prager-Eltern-Kind-Programm. Dies ist dafür gedacht, dass junge Eltern in der Lage sind, ihr Kind um einiges besser zu verstehen. Es gibt hierfür einfache Übungen und auch ausführliche Erklärungen die Aufschluss darüber geben, warum ein Kind wie reagiert. <br />
<a target="_blank" href="http://mami.erdbeerlounge.de/Tipps-und-Empfehlungen/PEKIP_a52">PEKIP Kurse</a> sind daher bestens dafür geeignet, um sich das nötige Wissen anzueignen. Hier hat man auch den Vorteil, dass man sich während der Kurse mit anderen Eltern austauschen kann. PEKIP ist auch als <a target="_blank" href="http://widawiki.wiso.uni-dortmund.de/index.php/Gruppenarbeit">Gruppenarbeit</a> konzipiert, und es ist für Eltern mit Kindern gedacht, die sich im ersten Lebensjahr befinden. </p>
<p>Dieses Programm unterstützt die Eltern dabei, sich im komplizierten Prozess des sogenannten Zueinanderfindens mit dem Baby zurechtzufinden. Auch die Beziehung zum Kind soll durch diesen Kurs gestärkt werden. Schon ab einem Alter des <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/sprachentwicklung-babys-lesen-von-den-lippen-1.1260677">Babys</a> von vier bis sechs Wochen kann man an solch einem Kurs teilnehmen. Oft sind gerade junge Eltern total damit überfordert, wie ihr Sprößling reagiert und können sich viele Reaktionen gar nicht erklären. Um hier besser auf das Baby eingehen zu können sollte man die Ausdrucksweise des Kindes auf jeden Fall richtig interpretieren können. Genau dafür sind diese PEKIP Kurse auf jeden Fall sehr gut geeignet. Für alle jungen Eltern eignen sich diese Kurse hervorragend. </p>
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