
Bald sind in den meisten Ländern die Ferien zu Ende, und spätestens dann stellen sich die meisten Eltern, die iDötzchen zu Hause haben, ob sie für ihr Kind auch die richtige Schule gewählt haben. Gerade ist wieder einmal herausgekommen, dass die Kinder in Sachsen in Sachen Bildung weit vorne liegen. Die Länder Sachsen und auch Thüringen liegen sehr weit vorne, denn beide Länder haben gesunkene Schülerzahlen und zudem leisten sie viel in den sogenannten MINT-Wissenschaften, das heißt also in Informatik, Mathematik, Technik und auch Naturwissenschaften.
Durch die geringeren Schülerzahlen werden die Mittel im Bildungssystem belassen, und pro Kopf kann nun auch mehr Geld in die Bildung gesteckt werden. Auch verbesserte Betreuungsbedingungen werden hier geboten. Gute Chancen für einen recht erfolgreichen Start in das Berufsleben bieten Bayern und Baden-Württemberg. Viele weitere Länder werden, soweit frei werdende Bildungsmittel nicht entzogen werden, die Ausgaben für die Bildung pro Kopf erhöhen können. Das schafft insgesamt bessere Bedingungen. Für die Kinder bleibt zu hoffen, dass sich noch mehr tun wird in diesem Bereich.
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