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Erziehung
von K.Kokoska am 01.12.09
Irgendwann ist es soweit: der Nachwuchs kommt aus dem Kindergarten nach Hause und brüllt zum ersten Mal ein Schimpfwort Richtung Mutter oder Vater, das es neu gelernt hat. Ob „dumme Kuh“, „Blödkopf“ oder sogar schlimmere Ausdrücke – das Kind weiß genau, dass diese Wörter eine besondere Bedeutung haben und wartet neugierig auf die Reaktion der Erwachsenen. Es ist sehr wichtig, dass Eltern aufgrund eines Kraftausdrucks nicht gleich böse werden und schimpfen. Kleine Kinder probieren diese Wörter aus, um zu lernen, wie andere Menschen darauf reagieren und wissen häufig gar nicht genau, was die Ausdrücke eigentlich bedeuten.
Der Umgang mit Schimpfwörtern:
• Bleiben Sie möglichst ruhig. Je mehr sie sich über die Beschimpfung ärgern und aufregen, desto mehr Gewicht verleihen Sie der Wirkung des Schimpfwortes.
• Klären Sie das Kind über die Bedeutung und die Wirkung des Schimpfwortes auf. Und machen Sie deutlich, dass solche Kraftausdrücke auch sehr verletzend sein können und den Beschimpften sehr traurig machen.
• Setzen Sie Grenzen! Sagen Sie Ihrem Kind deutlich, dass Sie diese schlimmen Wörter nicht hören möchten. Sagen Sie dies ruhig, kurz und knapp.
• Zeigen Sie Alternativen auf! Statt „blöde Kuh“ oder „Idiot“ kann man der Person über die man sich ärgert beispielsweise auch sagen: „Das ist gemein!“, „Ich ärgere mich über Dich!“ oder „Das finde ich nicht gut!“
• Seien Sie ein gutes Vorbild!
Schlimmere Schimpfwörter
Gehen die Schimpfwörter über „blöde Kuh“ und „Depp“ hinaus, ist es wichtig, dem Kind das auch zu signalisieren. Natürlich gilt auch hier: je ruhiger sie reagieren und weniger Sie sich provozieren lassen, desto uninteressanter ist der benutzte Kraftausdruck für die Kids. Machen Sie dem Kind klar, dass es dieses Wort weder Zuhause noch an einem anderen Ort benutzen darf, da es sehr hässlich und verletzend ist. Hält sich das Kind nicht daran, sollten Sie mit Konsequenzen drohen und diese bei Nichtbeachtung der Regel auch wahr machen. Konsequenzen können ein Tag Fernsehverbot, ein Tag Spielplatzverbot o.ä. sein.
Der Umgang mit Schimpfwörtern:
• Bleiben Sie möglichst ruhig. Je mehr sie sich über die Beschimpfung ärgern und aufregen, desto mehr Gewicht verleihen Sie der Wirkung des Schimpfwortes.
• Klären Sie das Kind über die Bedeutung und die Wirkung des Schimpfwortes auf. Und machen Sie deutlich, dass solche Kraftausdrücke auch sehr verletzend sein können und den Beschimpften sehr traurig machen.
• Setzen Sie Grenzen! Sagen Sie Ihrem Kind deutlich, dass Sie diese schlimmen Wörter nicht hören möchten. Sagen Sie dies ruhig, kurz und knapp.
• Zeigen Sie Alternativen auf! Statt „blöde Kuh“ oder „Idiot“ kann man der Person über die man sich ärgert beispielsweise auch sagen: „Das ist gemein!“, „Ich ärgere mich über Dich!“ oder „Das finde ich nicht gut!“
• Seien Sie ein gutes Vorbild!
Schlimmere Schimpfwörter
Gehen die Schimpfwörter über „blöde Kuh“ und „Depp“ hinaus, ist es wichtig, dem Kind das auch zu signalisieren. Natürlich gilt auch hier: je ruhiger sie reagieren und weniger Sie sich provozieren lassen, desto uninteressanter ist der benutzte Kraftausdruck für die Kids. Machen Sie dem Kind klar, dass es dieses Wort weder Zuhause noch an einem anderen Ort benutzen darf, da es sehr hässlich und verletzend ist. Hält sich das Kind nicht daran, sollten Sie mit Konsequenzen drohen und diese bei Nichtbeachtung der Regel auch wahr machen. Konsequenzen können ein Tag Fernsehverbot, ein Tag Spielplatzverbot o.ä. sein.
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