Was ist nur schief gelaufen bei der Kommunikation zwischen Lehrern und ihren Schülern? Warum sind die Jugendlichen so respektlos und verbittert ihren Erziehern gegenüber und was haben die Lehrkräfte wohl falsch gemacht, dass sie nun so etwas über sich ergehen lassen müssen?
Ich spreche an auf die Simulationen virtueller Hinrichtungen an Lehrern und Fotomontagen von Pornofotos mit ihnen, die dieser Tage im Internet keine Seltenheit sind…
Schülerinnen und Schüler lassen ihrer Kreativität freien Lauf, um ihre Lehrkräfte im Netz bloß zu stellen und sich über sie lustig zu machen. Nordrhein Westfalens Schulministerin Barbara Sommer und NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter wollen diesen Zustand nicht mehr hinnehmen und nun gegen das Mobbing im Internet vorgehen.
Sofern diese Aktionen von Schülern verursacht worden seien, müssten diese schnell und wirksam über die psychischen und sozialen Folgen ihres Tuns sowie über die rechtlichen Grundlagen aufgeklärt werden und im falle von Rechtsverletzungen soll unnachgiebig dagegen vorgegangen werden. Laut Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter dürfen diskriminierende und beleidigende Darstellungen von Lehrkräften keinesfalls als Schülerscherze oder Kavaliersdelikte verharmlost werden. Daher arbeitet das NRW-Schulministerium zur Zeit an einer Information zu rechtlichen Regelungen und Tipps für Geschädigte.
Betroffene Pädagogen sollten sich laut Müller-Piepenkötter an die Polizei oder an die Staatsanwaltschaft wenden und gegebenenfalls einen Strafantrag stellen.
Mehr zum Thema und auch einige Meinungen aus der Bevölkerung zum Geschehen gibt es hier .
Offener Brief an Roswitha Müller-Piepenkötter , Justizministerin NRW, CDU
Hallo, Frau Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter !
Ich weiß es ja, dass es Ihnen sehr unangenehm ist, von mir öffentlich angeschrieben zu werden. Sie hatten natürlich drauf gesetzt gehabt, dass die Dortmunder Willkürjustiz im Verein mit verbrecherisch agierender Staatsschutz Polizei Dortmund und dem offensichtlich schwer geistesgestörten Dr. med. Bernd Roggenwallner mich unauffällig weg gesperrt bekäme:
http://freegermany.de/index-lyndian.html
http://freegermany.de/expose.html
Es ist nicht das erste Mal, dass ich es erleben musste, dass in NRW Staatskritiker mit faulen Lügen und Willkürjustiz als angebliche Psychopathen weg gesperrt werden, wie dem folgenden Zeitungsbericht zu entnehmen ist:
http://i46.servimg.com/u/f46/12/66/18/71/ruhrna10.jpg
Hat bei aber bisher nicht wirklich bei mir geklappt, so dass ich Sie, wie schon mehrfach vor längerer Zeit geschehen, darauf hinweisen möchte, dass das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, die Polizei Hagen, die Hagener Justiz und die Justiz am OLG Hamm sehr offensichtlich in einen Grauensmord verstrickt sind und wissentlich und zum Teil absichtlich herbeigeführt oder gedulded haben, dass ein Unschuldiger zum Schutze der wahren Täter, aber auch zur Beruhigung der Öffentlichkeit, falsch wegen dieses Mordes verurteilt wurde:
http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/nadine-o-strafanzeigen-abschmettern.html
http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mord-nadine-o.html
http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html
http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/brigitte-zypries.html
Frau Ministerin, wir Anarchistinnen und Anarchisten wollen uns immer noch nicht damit abfinden, dass deutsche Polizei mordet, deutsche Justiz das Recht nach Strich und Faden bricht, dass Staatskritiker von einer perversen Psychiatrie weggesperrt werden, dass in Ihren, Frau Ministerin, Gefängnissen Menschen verschwinden, misshandelt und vergewaltigt werden, gelegentlich auch umgebracht werden. Als ein Beispiel verweise ich auf den Foltermord von Siegburg, zudem möchte ich eine kurze dpa Meldung aus 2007 zitieren:
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25.10.2007, 11:59 Uhr
Ermittlungen gegen vier Wärter nach mysteriösem Gefängnisausbruch
Düsseldorf (dpa) – Nach dem mysteriösen Verschwinden eines Häftlings aus dem Krefelder Gefängnis wird gegen vier Gefängniswärter ermittelt. Es bestehe der Verdacht der Gefangenenbefreiung, sagte Nordrhein-Westfalens Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter im Landtag. Der Gefangene hatte seine besonders gepanzerte Zelle verlassen dürfen, weil er angeblich einen anderen Häftling auf dessen Zelle besuchen wollte. Dort soll er aber nie angekommen sein. Tagelang waren keine Spuren des Ausbruchs entdeckt worden.
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Vor allem finden wir, dass das Volk diese Dinge wissen sollte, wissen sollte, was von Ihnen zu halten ist.
Deshalb dieser kleine offene Brief an Sie, um den meine wundervollen Schwestern und Brüder, die wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten, mich gebeten hatten.
Bevor ich es vergesse: Vor den Gesamthintergründen gehen wir Anarchistinnen und Anarchisten begründet davon aus, dass in Dortmund ein geheimes KZ im heimlichen Auftrag des Staates geführt werde – unterirdisch. Darauf hatte ich vor Jahren erstmals glaubhafte Hinweise erhalten, mittlerweile haben sich starke Indizien verdichtet:
http://kzdortmund.wordpress.com/
Roswitha Müller-Piepenkötter , ich sehe ein schreckliches Ende für Sie voraus, wenn das Volk Sie in seine Hände bekommt. An Ihrer Stelle würde ich gutmachen, soviel es möglich wäre, bevor es zu spät für Sie ist.
Im Namen der Anarchistinnen und Anarchisten
Winfried Sobottka, ein Sprecher der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten.
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel.: 0231 986 27 20
http://www.freegermany.de