
Nachdem zuletzt Waschbären und Pinguine im Kino dem Schwein beinahe den Rang abgelaufen haben, besinnen sich deutsche Produzenten nun wieder auf das Ur- Schwein Rudi Rüssel .
Bereits vor zwölf Jahren galoppierte das rosafarbene Ringelschwänzchen über die Leinwand und jetzt folgt die Fortsetzung. Diese verbindet mit dem ersten Film zwar nichts mehr außer Rudis Stammbaum und die an den Urururenkel vererbten Lauf- Gene, aber dennoch beweist Regisseur Peter Timm abermals sein Händchen für Timing und für die kleinen darsteller, die ganz natürlich wirken. Und so wird die turbulente Kinderkomödie , die am 8. März in den Kinos anläuft, Jung sowie Alt wohl wieder viel Spaß machen.
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