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Eltern
von Ina Michaelis am 28.07.07

Eltern sollten ihren Kindern in einem solchen Fall mit Nachsicht begegnen, da Tics nicht willentlich gesteuert werden können, erklärt der Arzt Aribert Rothenberger von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
Durch Ärger oder Freude können die Symptome der Tics verstärkt werden, während sie bei entspannung in der Regel nachlassen. Dem Mediziner zufolge sei es daher wichtig, dem Tic im Umgang mit dem Kind so wenig Beachtung wie möglich zu schenken. In den meisten Fällen legen sich Tics bei Kindern übrigens genauso so schnell wieder, wie sie gekommen sind.
Permalink: Kinder mit Tic-Störungen nicht ausschimpfen
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Wong
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