25 AugFilzstifte im Test – was man darüber wissen sollte

Filzstifte im Test â€
© Khairil Zhafri

Kinder lieben sie, und das nicht ohne Grund, kann man damit doch wunderbare Bilder malen, oder auch die Eltern zum Wahnsinn treiben, wenn man damit die Tapeten anmalt – die Rede ist von Filzstiften. Allerdings wurden in den letzten Jahren auch immer wieder Stoffe in den Stiften gefunden, die nicht ganz unbedenklich sich. Jetzt wurden wieder verschiedene Filzstifte von der Zeitschrift Ã-ko-Test untersucht, und zwar auf giftige Schwermetalle, Konservierungsstoffe und gesundheitsschädliche Lösungsmittel.

Und hierbei kam heraus, dass nur ein Viertel der Stifte ohne größere Mängel sind. Bei zwei Stiftsets kam es sogar soweit, dass eine solch große Menge an gefährlichen Substanzen gefunden wurde, dass diese Stifte eigentlich gar nicht erst hätten verkauft werden dürften. Der einzige Lichtblick ist wohl, dass diesmal nicht das hochgiftige Benzol gefunden wurde. Alle Produkte, die in Europa hergestellt wurden, schneiden zwischen "sehr gut" und "befriedigend" ab. Beim Kauf sollte man immer auf die Herkunft der Stifte achten, uns Allesmarker, Whiteboard-Stifte und permanente Folienschreiber haben in Kinderhänden gar nichts zu suchen.


2 Responses to “Filzstifte im Test – was man darüber wissen sollte”

  1. Daniel sagt:

    Toller Bericht, der Eltern beim Kauf der Schulutensilien zum Nachdenken anregen sollte.

  2. Katja sagt:

    Das ist wieder einmal eine äußerst beunruhigende Meldung. Was kann man seinem Kind überhaupt noch bedenkenlos zum Spielen geben? Wo kann ich die Testergebnisse nachlesen?

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