Deutschland: Geburtenrate sinkt
abgelegt im Archiv Eltern am 11.09.07
In Deutschland wird ja bekanntlich fast alles überwacht und mindestens einmal im Jahr ausgewertet. So auch die Geburtenrate. Die durchschnittliche Kinderzahl gibt bei den Auswertungen an, wie viele Kinder eine frau, wäre ihr Geburtenverhalten so wie das aller Frauen zwischen 15 und 49 Jahren im jeweils betrachteten Jahr, im Laufe ihres Lebens gebären würde.
So wurden im vergangenen Jahr in Deutschland rund 672.700 Mädchen und Jungen geboren. Da die Geburtenzahl im Jahr 2005 noch um 13.100 höher war, deutet dies darauf hin, dass in der Bundesepublik immer weniger Kinder das Licht der Welt erblicken. Im Durchschnitt bedeutet dies, dass jede Frau in Deutschland 1,33 Kinder bekommt, während es im Jahr zuvor noch durchschnittlich 1,34 und zwei Jahre eher noch 1,36 Kinder pro Frau waren.
Die Unterschiede zwischen West und Ost verringerten sich dabei weiter. Im neuen Bundesgebiet blieb die Kinderzahl konstant, in den alten Bundesländern nahm sie ab. Im Westen sind die Mütter mit 30,3 Jahren bei der der Geburt durchschnittlich allerdings immer noch deutlich älter, als im Osten - dort beträgt das Durchschnittsalter bei der Geburt bei 28,6 Jahre.
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Permalink: Deutschland: Geburtenrate sinkt
Tags: Kindererziehung Erziehung Geburtenzahl+Deutschland
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Wong
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