05 FebBuchtipp für die Jüngsten: mein erstes Wimmelbuch

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Hallo liebe Blog-Leser!

Kennen Sie noch die schönen Wimmelbücher aus Ihrer Kindheit? Das waren die großen Bilderbücher auf denen – ganz ohne Worte – wunderschöne Bildergeschichten erzählt wurden. Da gab es Bauernhöfe auf denen es nur so von Menschen, Tieren, Pflanzen, Häusern und anderen Dingen "wimmelte". Es gab Stadtgeschichten mit lustigen bunten Autos, Straßenbahnen und Fußgängern darauf, Bauernhöfe mit Tieren, Traktoren und Feldern oder auch den Flughafen, mit kugeligen Flugzeugen, Passagieren und Flugkapitänen. Das Besondere an Wimmelbüchern ist, dass die Kinder so unendlich viel auf jeder Seite zu entdecken haben und aktiv diese Bilderbücher "lesen" können.

Wer sich mit seinen Kids Wimmelbücher anschaut, hat viel Spaß dabei und kann die Kleinsten auch wirklich fördern. Fragen Sie beim Betrachten der Seiten, welche Gegenstände die Farbe rot, grün oder gelb haben. Lassen Sie die Kinder Autos, Hunde oder Menschen mit Hüten zählen. Fragen Sie die Namen von Tieren oder Gegenständen ab. Oder überlegen Sie gemeinsam, was die Menschen auf den Buchseiten wohl gerade vorhaben und wie sie heißen könnten. So haben die Kids viel Freude beim Wimmelbücher anschauen und lernen auch noch etwas dabei.

Der Vater der beliebten Wimmelbücher ist übrigens Ali Mitgutsch. Er ist inzwischen über 70. Jahre alt und seine Bilderbücher gingen tatsächlich bereits mehr als vier Millionen Mal über den Ladentisch. Sein erstes Wimmelbuch "Rundherum in meiner Stadt" wurde 1968, also vor 42 Jahren veröffentlicht.


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