06 NovBluthochdruck und Fernsehkonsum: Von jetzt an ein Team

Bluthochdruck und Fernsehkonsum: Von jetzt an ein Team

Mal wieder wird gegen den Fernsehkonsum von Kindern gewettert – und da bin ich natürlich ganz vorne mit dabei! ;-) Dieses Mal geht es um eine Studie aus Kalifornien, die zeigt, dass ein hoher Fernsehkonsum bei Kindern nicht nur die Neigung zu Übergewicht steigert, sondern unabhängig davon auch den Blutdruck in die Höhe treibt. So leiden Kinder, die viel fernsehen, deutlich eher an Hypertonie (das ist übrigens der Fachbegriff für Bluthochdruck).

Hier noch die Ergebnisse der amerikanischen Studie in Zahlen: Kinder, die täglich zwei bis vier Stunden fernsehen, haben im Vergleich zu einem TV-Konsum unter zwei Stunden eine 2,5-fach erhöhte gefährdung für Bluthochdruck. Solche, die täglich mehr als vier Stunden vor der Glotze hängen, haben sogar ein um den Faktor 3,3 erhöhtes Risiko.

Von daher: Weg vom Fernseher und raus an die frische Luft. Jetzt im Herbst (über den auch Nils auf seinem Blog das eine oder andere berichtet hat) erst recht, denn da locken die Laubbäume mit ihren herrlich leuchtenden Farben und das herabgefallene Laub raschelt soooooo schön unter den Füßen…


2 Responses to “Bluthochdruck und Fernsehkonsum: Von jetzt an ein Team”

  1. Nils Hitze sagt:

    Hey danke für den Crosslink .. finde 2.5 Stunden schon ganz schön hart für Kids, aber ganz ohne geht es manchmal auch nicht .. bsp: kranke Eltern mit Magen Darm und gesunde Kinder die bespasst werden wollen. Da sind ein Stündchen TV ab und zu schonmal ganz praktisch .. aber eben nur solange Ausgleich besteht.

  2. Ina sagt:

    Auf jeden Fall. Fernsehen ist ja nicht grundsätzlich schlecht. Es sollte nur Maß gehalten und vor allem auch darauf geachtet werden, was genau die Kinder gucken.

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