
Gelegentliche Übelkeit ist in der Schwangerschaft ja allgemein nichts Unnatürliches. Bei Beschwerden wie häufigem Schwindel oder atemnot allerdings sollten sich Schwangere auf Blutarmut – die so genannte Schwangerschaftsanämie – hin untersuchen lassen.
Der Berufsverband der Frauenärzte in München erklärt, dass es den Betroffenen bei einer Schwangerschaftsanämie an roten Blutkörperchen mangelt, was meist durch den erhöhten Bedarf des Kindes an Wachstums- und Baustoffen verursacht wird, die es für die eigene Blutbildung benötigt.
Neben Schwindel und Atemnot können auch Konzentrationsstörungen, Blässe und Ohrenrauschen erste Warnzeichen für eine Blutarmut sein.
Um dieser vorzubeugen, sollten Schwangere auf eine Kost achten, die Reich an Eisen und Folsäure ist.
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