
Bislang wird das Baby wenig davon verstehen, was Weihnachten bedeutet oder ausmacht. Geschenke kommen nicht an – das Highlight wird das knisternde Geschenkpapier sein. Der Weihnachtsbaum ist ein Haufen glitzender Kugeln, die Baby gerne anfassen möchte – das Anschauen ist Nebensache. Der Stress, den sich Eltern oftmals aufhalsen um Großeltern, Paten und Familienangehörige zu besuchen, geht auch am Baby nicht spurlos vorbei.
Warum also nicht dieses Jahr etwas anderes ausprobieren?
Laden Sie Großeltern und Paten (und jene die sie um sich haben wollen) doch einfach in Ihre gewohnte Umgebung ein! Ein Kaffeetrinken ist zwar auch mit etwas Aufwand verbunden, aber weder Sie noch Ihr Baby wird so aufgewühlt sein, als wenn Sie jeden einzelnen besuchen würden.
Halten Sie Ihre Rituale und Tagesabläufe so aufrecht wie möglich. Verlängern Sie nicht künstlich die Wachphasen des Babys oder probieren Sie nicht beim Festessen aus, ob das Baby nun reif genug ist, die Nahrung der Erwachsenen zu probieren.
Spielen Sie ein wenig Musik, oder singen gemeinsam einige Weihnachtslieder!
Wir probieren es aus
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