
Kira (6) hat Angst vor Hunden. Keine kleine Ängstlichkeit – fast schon panisch flüchtet sie vor nahezu allen Hunden die ihr begegnen. Aus der entfernung heraus geht es. Nähert sich aber ein Hund (auch angeleihnt), so wechselt sie die Straßenseite – sieht sie den Hund erst spät, versucht sie so schnell wie möglich ausreichen Platz zwischen sich und den Hund zu bringen.
Trotz vieler Versuche auf Kira einzureden, dass sie zwar vorsichtig im Umgang mit Hunden (und anderen Tieren) sein darf und muss, gelingt es uns derzeit noch nicht, die Angst in den Griff zu bekommen.
Auf der Suche nach Tipps und Tricks im Internet kommt natürlich oft die Frage nach dem Grund der Angst auf. Weder meine Frau noch ich – oder andere nahestende Familienmitglieder – habe Angst vor Hunden – die Antwort, dass die Angst weitergegeben wurde trifft also nicht zu.
Eine traumatische Situation mit einem Hund hatte Kira auch nicht – auch diese Möglichkeit entfällt. In den vielen Gesprächen mit ihr, kann sie ihre Ängste auch nicht begründen und so tapsen wir weiterhin im Dunklen.
Jetzt möchte ich es in stufenweiser Annäherung probieren und zunächst einem "Plan" folgen, den ich im Familienhandbuch. gefunden habe. Ich hoffe auf Erfolg, denn die Möglichkeiten einem Hund zu begegnen, ohne dass eine Vertrauensperson dabei ist, steigt natürlich mit zunehmendem Alter.
Hallo und einen schönen Tag sende ich Ihnen und Ihrer Familie aus Paderborn!
Geschichten wie Ihre kenne ich genügend aus meiner beruflichen Praxis. Scheinbar kein Grund, kein sichtbarer Auslöser, dennoch phobische Ängste gegenüber Tieren, Situatione, Orten, …
Entgegnen Sie einmal den Menschen, die Ihnen vorwerfen, Sie würden Ängste auf Ihre Tochter übertragen: Ja, das haben alle Eltern von Frauen mit Spinnenangst wahrscheinlich auch gemacht!!! Die Übertragung ist EINE Möglichkeit, aber bei weitem nicht die häufigste.
Haben Sie inzwischen die “Konfrontation” versucht??? Welche Ergebnisse haben Sie erzielt???
Falls Sie dem erwünschten Ergebnis noch nicht nahe gekommen sind oder die Konfrontation mit zu vielen negativen Gefühlen für Kira verbunden sind, schlage ich Ihnen vor, sich einmal mit einem wingwave-Coach zu unterhalten und neue Möglichkeiten für sich zu erwägen. Gucken Sie doch einmal unter http://www.wingwave.de – oder rufen Sie mich an, ich gebe Ihnen gerne den Kontakt zu einem wingwave-Coach in Ihrer Umgebung.
Liebe Grüße
Renate Irena Mahr