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Malen und Basteln
am 25.08.10

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Khairil Zhafri Kinder lieben sie, und das nicht ohne Grund, kann man damit doch wunderbare Bilder malen, oder auch die Eltern zum Wahnsinn treiben, wenn man damit die Tapeten anmalt - die Rede ist von Filzstiften. Allerdings wurden in den letzten Jahren auch immer wieder Stoffe in den Stiften gefunden, die nicht ganz unbedenklich sich. Jetzt wurden wieder verschiedene Filzstifte von der Zeitschrift Öko-Test untersucht, und zwar auf giftige Schwermetalle, Konservierungsstoffe und gesundheitsschädliche Lösungsmittel.
Und hierbei kam heraus, dass nur ein Viertel der Stifte ohne größere Mängel sind. Bei zwei Stiftsets kam es sogar soweit, dass eine solch große Menge an gefährlichen Substanzen gefunden wurde, dass diese Stifte eigentlich gar nicht erst hätten verkauft werden dürften. Der einzige Lichtblick ist wohl, dass diesmal nicht das hochgiftige Benzol gefunden wurde. Alle Produkte, die in Europa hergestellt wurden, schneiden zwischen "sehr gut" und "befriedigend" ab. Beim Kauf sollte man immer auf die Herkunft der Stifte achten, uns Allesmarker, Whiteboard-Stifte und permanente Folienschreiber haben in Kinderhänden gar nichts zu suchen.
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Erziehung
am 23.08.10
Kaum eine Familie in der nicht über die Themen Computer, Computerspiele, Fernsehkonsum, Medien und Video gesprochen werden würde. Da sind auf der eine Seite die Kinder und Jugendlichen, die natürlich die neuen Medien intensiv nutzen wollen. Auf der anderen Seite stehen dann die Eltern die dabei immer wieder ein ungutes Gefühl beschleicht. Was ist denn nun richtig? Sollen Kinder so früh wie möglich mit Computer zu tun bekommen, brauchen sie gar im Kindergartenalter einen eigenen PC? Beeinträchtigen Computerspiele die Leistungen in der Schule?

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°Florian
Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des kriminologischen Forschungsinstitutes (KFN) beschäftigt sich in zahlreichen Untersuchungen mit diesen Fragen. Seine Ergebnisse sind deutlich und lassen sich auf eine einfache Formel bringen: Je intensiver die Kinder Medien konsumieren, desto schlechter sind die Schulleistungen. Eigene Fernseher haben in den Zimmern von Kindergarten- und Grundschulkindern nichts zu suchen. Eltern haben Vorbildfunktion durch ihr eigenes Medienverhalten, aber auch durch die Art, wie sie den jungen Menschen begegnen. Ihre Aufgabe liegt nicht darin, moderne Medien, Computerspiele oder dergleichen zu verteufeln. "Verbote helfen gar nichts" und führen ins Gegenteil. Es geht darum, kontrollierten Medienkonsum zu erreichen und die Kinder zu Erlebnissen in der realen Welt zu verführen, die spannender und interessanter sind als Computerspiele, Fernsehen oder Videos. Das Motto muss also heißen: "Lust auf Leben und Leidenschaften wecken". Kinder und Jugendliche, die sich beim Sport, ganz allgemein bei interessanten Aktivitäten erfahren, brauchen keine Computerspiele und nächtelange Fernseh-/Videositzungen.
Weitere Informationen
Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
Computerspielabhängigkeit
Mediennutzung, Schulerfolg, Jugendgewalt
und die Krise der Jungen
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Schule und Bildung
am 18.08.10

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Milestoned Bald sind in den meisten Ländern die Ferien zu Ende, und spätestens dann stellen sich die meisten Eltern, die iDötzchen zu Hause haben, ob sie für ihr Kind auch die richtige Schule gewählt haben. Gerade ist wieder einmal herausgekommen, dass die Kinder in Sachsen in Sachen Bildung weit vorne liegen. Die Länder Sachsen und auch Thüringen liegen sehr weit vorne, denn beide Länder haben gesunkene Schülerzahlen und zudem leisten sie viel in den sogenannten MINT-Wissenschaften, das heißt also in Informatik, Mathematik, Technik und auch Naturwissenschaften.
Durch die geringeren Schülerzahlen werden die Mittel im Bildungssystem belassen, und pro Kopf kann nun auch mehr Geld in die Bildung gesteckt werden. Auch verbesserte Betreuungsbedingungen werden hier geboten. Gute Chancen für einen recht erfolgreichen Start in das Berufsleben bieten Bayern und Baden-Württemberg. Viele weitere Länder werden, soweit frei werdende Bildungsmittel nicht entzogen werden, die Ausgaben für die Bildung pro Kopf erhöhen können. Das schafft insgesamt bessere Bedingungen. Für die Kinder bleibt zu hoffen, dass sich noch mehr tun wird in diesem Bereich.
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Essen und Trinken
am 16.08.10

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Qfamily Jedes dritte Kind ist kein Obst und/oder Gemüse, wie eine Forca-Studie nun herausgefunden hat. Dafür verantwortlich dafür sind in erster Linie die Eltern, die den Kindern keinen vielseitigen Speiseplan anbieten, sondern die Kinder mit Fertigkost und Fast-Food abspeisen.
Werden Kinder schon frühzeitig an diese Kost gewöhnt, verkümmert ihr Geschmackssinn und echtes Gemüse und frisches Fleisch schmecken im vergleich zu den überwürzten Fertigprodukten fad und langweilig. Im Grunde genommen haben Kinder nichts gegen Gemüse, bloß schmeckt es einfach nach "nichts" wenn die Geschmacksnerven mit Fertignahrung bereits verdorben sind.
Eine Studie der Techniker Krankenkasse hat auch herausgebracht, dass in jedem fünften Haushalt nicht gemeinsam gegessen wird und oft nur Fertiggerichte auf dem Tisch landen. Verschiedene Gesundheitszentren bieten Kochkurse und Lehrgänge zur gesunden Ernährung an.
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Freizeit
am 10.08.10

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foundphotoslj Kinder möchten immer gerne experimentieren, auch sinnliche Erfahrungen sammeln sowie auch nachahmen. Und genau dafür ist ein eigener Garten bestens geeignet. Kinder sehen einen Garten anders als Erwachsene, gepflegte Rabatten oder auch ein englischer Rasen, damit können sie gar nichts anfangen. Als junge Eltern kann man auswählen, entweder hat man einen schönen Garten oder aber eher glückliche Kinder. Für Kinder sollten Gärten immer sehr vielfältig sein, am besten mit viel Gebüsch, Spalieren oder Pergola, damit sich der Garten nicht sofort auf den ersten Blick erschließen lässt.
Damit sich alle wohlfühlen, sollte man den Garten in robuste und ruhigere Gartenteile aufteilen. Um das grüne Abenteuerland für Kinder gut zu gestalten, sollte es Wasser und Sand geben, auch Steine, Rinden und Holz bieten viele Möglichkeiten zu spielen. Auch Pflanzen, die man ruhig pflücken kann, oder auch Obst, mit dem man spielen kann, gehören dazu. Man sollte Kinder ruhig herausfinden lassen, warum der Klatschmohn seinen Namen erhalten halt. Vieles gibt es zu entdecken, und daher sollte man nicht unbedingt seinen Garten als Ziergarten gestalten, wenn man Kinder hat.
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